Suicide Club
Montag, Juli 26th, 2010Suicide Club - ein bizarrer japanischer Filmstreifen aus dem Genre Horror / Thriller mit einem Hauch von Mystery. Sehr eigenartig, teils wirr in seiner Story, als auch im Versuch von Humor(!) durch zähe Situationskomik.
Der Film handelt von rätselhaftem Massensterben japanischer Schülerinnen und Schüler durch scheinbar grundlosen Gruppen-Suizid und einer stetig präsenten neuen Popgruppe. Wie ein Virus greift Suizid um sich und löscht Leben in verschiedensten Bevölkerungsschichten aus. Unter einigen Schülerinnen und Schülern wird Suizid zum neuen Kult erklärt… Dem gegenüber steht ein Ermittlerteam mit dem Verdacht auf Mord hinter dem Suizid, einer Rolle aneinander genähter Hautstücken, die teils tätowiert sind und einem anonymem Hinweis auf rote und weiße Punkte auf einer Web-Seite, welche die sterbenden Frauen und Männer symbolisieren.
Die Handlung zieht sich mit schwammiger Bildqualität, nicht ausblendbarem englischem Untertitel und unrealistischen Blutfontänen schleppend dahin und man kann schon mal die ein oder andere Minute einfach damit verbringen, auf den Zug zu warten, während die Ermittler auf der Suche nach den Drahtziehern von einer Sackgasse in die nächste schleichen…
Darin geht es um das erfolgreiche und perfekt wirkende New Yorker Vorzeigeehepaar Meryl und Paul Morgan, gespielt von Sarah Jessica Parker (u.a. Sex and the City) und Hugh Grant (u.a.Notthing Hill). Doch der perfekte Schein ist nur Fassade, denn in Wirklichkeit kriselt es in der Ehe der beiden gewaltig. Jedoch ist das schon bald das kleinste Problem, dass die beiden haben, denn sie werden Zeugen eines Mordes und landen damit selbst auf der Abschussliste des Killers. Um das Leben der beiden zu schützen, steckt sie das FBI ins Zeugenschutzprogramm. Auf einmal ist es vorbei mit dem aufregenden Leben in New York der 
